Das Hidden Cottage

“Jeder hat ein Haus am See”

 

Sigur Johanson/Frank Schätzing “Der Schwarm”

 

Warum ein Hidden Cottage?

Das Hidden Cottage ist ein Name – und ein Ort – der in meiner eigenen Seelenlandschaft aufgetaucht ist. Cottage nicht im Sinne einer Hütte, sondern eines irischen oder englischen Cottages: Ein niedriger Bau mit einem Binsen- oder Strohdach. Am Eingang steht eine Bank neben der Tür, und vor den Fenstern rechts und links stehen üppig bepflanzte Blumenkisten. In der Nähe hat es einen Weiher, und davor steht eine grosse Weide, die Schatten spendet, und ihre langen Arme ins Wasser hängen lässt.

Die nicht offen-sichtlichen Dinge der Welt haben mich schon immer interessiert – und die Grenzbereiche. Es sind die Orte, an denen die sichtbare und die unsichtbare Welt zusammentreffen. Was ist Astrologie schlussendlich anderes, als eine Symbolsprache für Dinge, die man mit dem Auge nicht wahrnehmen kann? Ist das Bild einer Quelle in der Trance, das aus dem Unbewussten entsteht und einem Kraft gibt, weniger real, um aufzutanken, als eine Quelle im Aussen, die wir aber vermutlich nicht gleich um die Ecke zur Verfügung haben? Und wie ist das mit Ihrem Nervensystem – haben Sie sich das schon mal ansehen können?

Der Name HiddenCottage steht als Symbol für eine Schnittstelle, und existiert daher in beiden Welten – durchaus real auch hier in Steckborn. Natürlich hat es kein Strohdach, und das geplante Biotop muss auch noch etwas warten… die Weide hingegen und die Bank, die gibt es schon! Und natürlich meinen Praxis-Raum, in dem ich mit vielen unsichtbaren Ebenen arbeite, genauso, wie ich versucht habe, es auf den entsprechenden Seiten zu beschreiben.

Mehr über meine Arbeit finden Sie auf meiner offiziellen Homepage Trauma- und Seelenarbeit.